Wie du unbewusste Geld-Blockaden auflöst



Hast du manchmal das Gefühl, egal wie sehr du dich anstrengst, es reicht irgendwie nie so richtig mit dem Geld?

Vielleicht arbeitest du viel, gibst dir Mühe, fühlst dich ständig unter Druck… und trotzdem ist da dieses unsichtbare Limit.

Du bist damit nicht allein. Und es hat viel weniger mit Zahlen zu tun, als wir denken. 

Geld ist nämlich nicht nur Papier oder Zahlen auf dem Konto. Geld ist Energie. 

Und genau wie andere Energieformen folgt es inneren Überzeugungen, Frequenzen – und manchmal auch uralten Mustern, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen.

So kann diese Energie entweder frei fließen… oder blockiert sein.

Wenn du den Geldfluss in deinem Leben wieder öffnen willst, dann geht es nicht nur um Strategien oder Sparpläne. Es geht darum, deine finanziellen Blockaden zu erkennen – und zu heilen.

 

1. Unbewusste Glaubenssätze - die versteckten Saboteure

Viele von uns tragen unbewusste Überzeugungen in sich, die irgendwann in der Kindheit entstanden sind - und die uns heute noch daran hindern, Fülle zu empfangen.

Vielleicht kennst du Gedanken wie:

„Ich muss hart arbeiten, um Geld zu verdienen.“
„Reiche Menschen sind oberflächlich.“
„Ich darf kein Geld haben, wenn andere leiden.“

Das sind Glaubenssätze, die nicht von uns selbst stammen, sondern aus unserer Familie, unserem Umfeld, den Medien… Und doch wirken sie tief in uns.

Sie beeinflussen, wie du dich entscheidest, ob du Chancen erkennst oder ablehnst, und wie viel du dir überhaupt erlaubst zu empfangen.

 

2. Die Geldgeschichten deiner Kindheit

Was wurde in deiner Familie über Geld gesagt? Oder noch wichtiger: Was wurde nicht gesagt?

Viele von uns sind mit Sätzen aufgewachsen wie:

„Dafür haben wir kein Geld.“
„Geld verdirbt den Charakter.“
„Träum weiter - davon kann man nicht leben.“

Diese Sätze prägen dein inneres Geld-Narrativ. Und genau dieses Narrativ bestimmt, wie sicher du dich mit Geld fühlst und wie viel du dir zutraust.

Sie stammen oft aus einer anderen Generation, aus deren Realität.

Du darfst diese Glaubenssätze anerkennen und trotzdem wählen, etwas Neues zu glauben. Die Subliminals in Auramagie helfen dir dabei.

 

3. Dein Umfeld formt dein Denken

Wenn du nie erlebt hast, dass Menschen in deinem Umfeld finanziell frei sind, dann ist es nur logisch, dass dir diese Vorstellung auch für dich schwerfällt.

Aber: Du darfst dir neue Vorbilder suchen. 

Umgib dich mit Menschen (auch virtuell!), die zeigen, dass sich Reichtum und ein erfülltes Leben nicht ausschließen. 

Lies Bücher, hör Podcasts und Affirmationen, verfolge Menschen, die in Wohlstand leben. 

Je mehr du dein Gehirn mit solchen realen Beispielen fütterst, desto mehr wirst du erkennen: Es ist möglich. Auch für dich.

 

4. Fühlst du dich wirklich würdig?

In vielen von uns sitzt tief drin ein Gefühl, das sagt: „Ich bin nicht gut genug. Ich habs nicht verdient.“

Auch ich habe mich früher schuldig gefühlt, wenn ich mal weniger gearbeitet habe - obwohl ich eigentlich mehr Leichtigkeit erleben wollte.

Ich hatte den Glaubenssatz: „Nur wer hart arbeitet, darf auch viel verdienen.“

Fülle funktioniert aber nicht über Selbstverleugnung. Du musst nicht erst etwas beweisen, um finanzielle Freihet zu verdienen.

Du bist es wert, einfach weil du bist.

 

5. Der Glaube: „Mit meiner Leidenschaft kann ich kein Geld verdienen“

Dieser Satz hält so viele von uns klein. Diese Entweder-oder-Logik: Entweder Sinn oder Sicherheit. Entweder Herz oder Konto.

Aber weißt du was? Es ist ein Mythos.

Wenn du deine Seelenaufgabe auslebst – wenn du gibst, was durch dich fließen will – dann wird die Fülle in dem Maß kommen, in dem du sie für möglich hältst.

Der Schlüssel liegt nicht nur in deinem Tun, sondern in deinem Glauben daran.

Glaubst du wirklich, dass du reich wirst, wenn du deiner Leidenschaft folgst?

Such dir bewusst Beispiele, die dir das bestätigen. Mach diese neue Wahrheit greifbar für dein Bewusstsein.

 

6. Du darfst in Reichtum leben wollen

Viele Menschen denken, es sei „egoistisch“ oder „überheblich“, sich Reichtum oder Leichtigkeit zu wünschen. Aber das Gegenteil ist der Fall.

Du bist nicht auf dieser Welt, um dich ständig einschränken zu müssen.
Du bist nicht hier, um nur zu überleben.

Du bist hier, weil du ein Geschenk bist. Du bist gewollt, gerufen, gebraucht. 

Es ist kein Zeichen von Ego, wenn du mehr willst - es ist ein Zeichen deiner inneren Heilung.

​Denn ein Mensch, der sich erlaubt, erfüllt zu leben, gibt so viel mehr zurück: Liebe, Präsenz, Kreativität, Mitgefühl, Inspiration. 

Reichtum bedeutet nicht nur Geld. Es bedeutet: Raum. Wahlfreiheit. Sicherheit. Und ja - auch Genuss.

Und sobald du das begreifst, desto mehr du dir erlaubst, zu empfangen, desto mehr beginnt dein äußeres Leben, sich diesem inneren Zustand anzupassen.

 

7. Deine Realität neu programmieren

Fange damit an, deinem Unterbewusstsein zu beweisen, dass du bereits in Fülle lebst - damit es mehr davon zulassen kann.

Wie? Mit Affirmationen. Mit Visualisierungen. Mit subliminalen Botschaften.

Kultiviere das Gefühl. Investiere bewusst in Erlebnisse, die dich reich fühlen lassen.

Triff Entscheidungen aus Vertrauen, nicht aus Mangel.

Zeige deinem System, dass du dich sicher fühlst, auch wenn du Geld ausgibst.

Es geht darum, dass du dich selbst auf eine neue Frequenz bringst. Denn das Universum reagiert nicht auf Zahlen.

Es reagiert auf deine Energie.

Übrigens: In Auramagie findest du die passenden Subliminals, Affirmationen & Frequenzen (insbesondere: 888Hz) zur Transformation deines Geld-Mindsets.