Kennst du das? Manchmal genügt ein kleiner Auslöser und schon steckt man gedanklich wieder in einer grauen Wolke.
Obwohl man sich so sehr bemüht hat, positiv zu denken.
Die gute Nachricht: Optimismus ist keine Glückssache, sondern eine Gewohnheit, die du üben kannst.
Die folgenden Schritten zeigen dir, wie du dein Mindset – und damit dein ganzes Lebensgefühl – auf „Sonne“ einstellst.
1. Gedanken umdeuten
Fange ab sofort negative Sätze ab und formuliere sie neu.
Erwischst du dich bei einem Negativ-Gedanken, drück innerlich Pause und frage dich: Was wäre eine liebevollere, stärkende Deutung?
Aus „Ich hab das vermasselt“ wird → „Ich lerne gerade dazu“.
Aus „Alles läuft gegen mich“ wird → „Ich finde Schritt für Schritt eine Lösung“.
Je öfter du umdeutest, desto schneller löst sich das alte Negativ-Denkmuster nachhaltig auf.
2. Lenke deinen Fokus bewusst
Dein Gehirn liebt Muster. Wenn du deinen Fokus permanent auf Probleme richtest, findest du immer mehr davon.
Starte stattdessen jeden Tag mit einer einfachen Dankbarkeitsliste: Schreibe (oder denke) drei Dinge auf, die gerade gut sind – egal wie klein.
Du trainierst damit deinen mentalen Fokus auf Positives und dein Gehirn lernt, das Gute zuerst wahrzunehmen.
Tipp: Hör unsere Morgen-Dankbarkeits-Affirmationen, um sofort in die richtige Schwingung zu kommen.
3. Umfeld-Detox
Negative Menschen, Social-Media, Nachrichten – all das färbt ab und beeinflusst deine Grundstimmung.
Miste radikal aus: Reduziere Quellen, die dich herunterziehen. Folge Accounts, die dich aufbauen. Triff dich mit Menschen, die an Möglichkeiten glauben. Mehr Inspiration, weniger Dauer-Nörgelei.
Dein Nervensystem atmet auf – und du wirst überrascht sein, wie leicht dir positives Denken auf einmal fällt.
4. Unterbewusstsein neu programmieren
Die richtigen Subliminals, Affirmationen und Frequenzen können tief sitzende Ängste, Zweifel und negative Gedanken durch Zuversicht und Vertrauen ersetzen.
In Auramagie findest du hierfür passende Audios speziell für positives Denken, Optimismus und Vertrauen, sowie viele weitere Themen.
Höre sie täglich – am besten morgens oder vor dem Schlafen – um tief sitzende Pessimismus-Muster zu überschreiben.
5. Körper in Bewegung bringen
Bewegung schüttet Dopamin und Serotonin aus, die natürlichen Verbündeten des Optimismus.
Ein zehnminütiger Spaziergang, ein kurzer Tanz im Wohnzimmer oder ein paar Minuten Dehnen reichen bereits aus, um diese Hormone freizusetzen und deine Stimmung spürbar anzuheben.
6. Visualisiere den besten Ausgang
Gibt es eine bestimmte Sache oder Situation, bei der du einfach nicht positiv denken kannst?
Dann schließe die Augen, atme ruhig und male dir eine konkrete Szene aus, in der alles gut läuft und dein Wunsch bereits Wirklichkeit ist.
Fülle das Bild mit Farben, Geräuschen und – am wichtigsten – dem guten Gefühl, das dich dabei durchströmt.
Je klarer dein inneres Kino, desto deutlicher bekommt dein Unterbewusstsein die Botschaft „So soll es sein“.
Tipp: Unsere geführten Visualisierungen leiten dich Schritt für Schritt durch diesen Prozess und machen es dir leicht, das Wunschbild mit starken Emotionen zu verankern.
7. Kleine Erfolge feiern
Dein Verstand lässt sich am besten von handfesten Belegen überzeugen. Schreib deshalb jeden Abend drei Dinge auf, die gelungen sind – selbst wenn es nur kleine Dinge waren.
Jede notierte Kleinigkeit ist ein klarer Beweis dafür, dass vieles schon funktioniert. Mehr, als dein innerer Kritiker dir einreden will.
Je länger diese Erfolgsliste wird, desto leiser wird der Pessimist in dir – und desto optimistischer gehst du durchs Leben.
Fazit: Optimismus ist eine Entscheidung
Positives Denken bedeutet nicht, Probleme zu verdrängen – sondern eine Blickrichtung zu wählen, die Lösungen anzieht.
Eine Blickrichtung, die deinen inneren Sender auf eine höhere Schwingung einstellt, wodurch sich das Außen schließlich automatisch anpasst.
Richte deinen Fokus bewusst aus, formuliere negative Gedanken um, beweg dich täglich und nutze die Auramagie-Audios als Turbo. So trainierst du deinen Optimismus wie einen Muskel.
Probiere es eine Woche lang konsequent aus und beobachte, wie Türen aufgehen, Begegnungen leichter werden und sich Möglichkeiten zeigen, die vorher unsichtbar waren.
Du wirst staunen, wie schnell sich dein Blick, deine Stimmung und schließlich auch deine Realität aufhellen können. Öffne dich für die Wunder, die schon auf dich warten!