Viele Menschen glauben, Liebe „passiert einfach irgendwann“. In Wahrheit wird nichts passieren, solange dir ein klarer innerer Rahmen fehlt.
Doch sobald du beginnst, Liebe bewusst zu verkörpern – statt auf Zufall zu hoffen – kann dein Traumpartner in dein Leben kommen.
Die gute Nachricht: Eine kurze, tägliche Routine reicht.
1) Raum schaffen (10 Minuten nur für dich)
Setz oder leg dich hin, atme ruhig, schließe die Augen. Spür dein Herz – nicht poetisch, sondern körperlich: Brustkorb, Wärme, Weite.
Präsenz ist das Fundament.
Tipp: Starte mit einer kurzen Einheit 528 Hz (Frequenz der Liebe) oder dem Subliminal für Herzöffnung. Das beruhigt das Nervensystem und öffnet dich für Empfang.
2) Klar werden: Wen oder was willst du eigentlich?
Schreibe die Qualitäten auf, die dir in deinem Partner wirklich wichtig sind: liebevoll, loyal, humorvoll, emotional erreichbar, verbindlich, spirituell – was davon ist deins?
Werde spezifisch. Das Leben reagiert auf Klarheit, nicht auf „mal schauen, was ich bekomme“.
3) Spüre Dankbarkeit
Sprich innerlich (oder laut):
„Danke für meinen Partner, der mich liebt, respektiert und … (ergänze deine Wunsch-Eigenschaften).“
Sprich es, als wäre er schon längst da – und fühle die Dankbarkeit in deinem Körper. Dein Unterbewusstsein speichert Gefühl stärker als Worte.
4) Liebe fühlen – schon jetzt
Stell dir vor, wie es sich anfühlt, genau so geliebt zu werden. Lass es deinen Körper richtig spüren: weich zu werden, zu lächeln, sich geborgen zu fühlen.
Am Anfang ungewohnt? Völlig normal. Mit der Zeit erkennt dein Nervensystem diese Liebe als vertraut an – und zieht sie leichter in dein Leben.
Tipp: Am leichtesten kannst du innere Szenen mit echten Emotionen füllen, indem du die geführte Seelenpartner-Visualisierung aus Auramagie in Ruhe durchführst.
5) Täglich wiederholen – kurz & konsequent
Wiederholung ist der Schlüssel: Mit 5–10 Minuten pro Tag lehrst du deinem Feld, was es anziehen soll.
Bleib bei derselben Szene und denselben Sätzen - so lernt dein Nervensystem: Das ist normal für mich.
Wenn du konsequent bleibst, wird Liebe schneller in dein Leben treten, als du es vielleicht gerade für möglich hältst.
Häufige Stolpersteine (und sanfte Korrekturen)
• Zu ungenau: „Jemand, der nett ist…“ → Konkretisiere es: Welche Gesten, welche Werte, wie fühlt sich Verlässlichkeit an?
• Zu sehr Wollen: Jagd-Energie sendet Mangel. → Wechsle in den Haben-State: „In mir ist es schon längst da.“
• Auf eine bestimmte Person fixiert: Energie klebt fest. → Fokussiere dich aufs Gefühl & die Qualitäten der Beziehung, nicht auf „diese eine Person“.
• Selbstwert extern suchen: „Erst mit Partner bin ich vollständig.“ → Nähre deinen Selbstwert täglich, dann zieht Gleiches Gleiches an.
• Zu viel Kopf, zu wenig Körper: Nur denken, nichts fühlen. → Beziehe deinen Körper mit ein (Atmung, weiche Schultern, Herzfokus), damit dein System „Empfangen“ speichern kann.
• Zweifeln, wenn nichts passiert: Dein System lernt gerade neu. → Bleibe dran, aber forciere nicht. Kurz und regelmäßig ist deutlich effektiver als selten und perfekt.
Fazit: Empfangen statt suchen
Nicht Druck, sondern Ausrichtung holt Liebe in dein Leben. Sie kommt, wenn in deinem Inneren Ruhe, Klarheit und gelebtes Gefühl zusammentreffen.
Mit der eben beschriebenen kurzen, täglichen Praxis und den passenden Auramagie-Sessions stellst du dein System sanft auf Empfang.
Fang jetzt an zu fühlen – und beobachte, wie Liebe ihren Weg zu dir findet.
